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Corona-Krise: welche Gefahren Ihnen nun drohen

Die von der deutschen Politik zur Bekämpfung der Corona-Pandemie ergriffenen Maßnahmen wirken: die Ausbreitung des Virus wurde deutlich eingedämmt. Ist es jetzt Zeit zum aufatmen? Ich denke nein, denn die wirtschaftliche Katastrophe mit womöglich verehrenden Folgen für uns alle beginnt gerade.

Zwangsabgaben bereits gesetzlich möglich

Die SPD brachte sich bereits in Stellung und forderte eine einmalige Sondersteuer von 10% und mehr, um die massiv eingebrochenen Steuereinahmen bzw. Ausgaben zur Bekämpfung von Corona auszugleichen. Die gesetzliche Basis dazu ist im Art 14 des Grundgesetzes bereits vorhanden. Kanzlerin Merkel entgegnete, dass „Stand jetzt“ hierzu nichts geplant ist. Ich denke „Stand morgen“ sieht die Sache anders aus.

Italien ist pleite

Das nächste gravierende Problem stellen die italienischen Finanzen dar. Das Land war bereits vor der Krise mit 134% seines Bruttoinlandsprodukts verschuldet. Experten gehen davon aus, dass sich dies auf ca. 160% bis 180% erhöhen wird. Vergleichbare Werte hatte Griechenland, bevor 2010 die Staatschuldenkrise losbrach. Es führt kein Weg daran vorbei, als für Italien ein ähnliches Szenario einzuleiten.

Schuldenschnitte sehr wahrscheinlich

Als überzeugter Europäer bin ich dafür, unsere italienischen Partner und Freunde zu unterstützen. Allerdings nicht durch die geforderten Corona-Anleihen, was de facto eine Verallgemeinerung von Schulden wäre. Zielführend sind jene Maßnahmen, die damals auch Griechenland geholfen haben. Das bedeutet, dass Schulden gestrichen oder die Laufzeiten deutlich verlängert werden, was durch die Inflation ebenfalls einem Schuldenerlass gleichkommt.

Viele Anleger werden Geld verlieren

Das Problem ist, dass die meisten Menschen diese Staatsanleihen, sei es direkt oder indirekt über Fonds oder Versicherungen, besitzen. Wenn ein Schuldenschnitt von z.B. 50% kommt, bedeutet dies entsprechende Verluste. Dies betrifft jedoch nicht nur Italien, auch andere Staaten könnten betroffen sein, auch Unternehmen werden durch die Rezession insolvent werden und können ihre Schulden (in Form von Anleihen) nicht mehr zurückzahlen. Sie sind daher gut beraten, zeitnah Ihre Finanzen überprüfen und ggf. optimieren zu lassen.

Banken und Versicherungen unter Druck

Hiervon sind auch Banken und Versicherungen betroffen, die ebenfalls in diese Wertpapiere investiert haben. Viele Finanzdienstleister sind heute schon in Schwierigkeiten und werden durch diese Situation zusätzlich belastet. Auch Geldanleger können – ähnlich wie in der Zypern-Krise 2013 – Teile ihrer Gelder dadurch verlieren. Auch hier gilt es, alle Bank- und Versicherungsprodukte von einem Experten auf Stabilität hin überprüfen zu lassen.

Fazit

Es ist 5 vor 12 – handeln Sie jetzt, lassen Sie Ihre Finanzen prüfen und optimieren. Zum Schutz Ihres Vermögens sollten Sie konkrete Optimierungen vornehmen, um Zwangsabgaben, Auszahlverbote oder Kursverluste zu vermeiden. Als unabhängiger und freier Finanzberater mit knapp 30 Jahren Praxiserfahrung berate ich hierzu gerne. Ich verfüge über ein breites Netzwerk und kann Ihnen Anlageprodukte, Sachwerte, Banken und Versicherungen empfehlen, wo Ihr Geld auch heute noch gut und sicher aufgehoben ist.

Den gesamten Presseartikel können Sie hier lesen: Kreisbote Corona 2 20-05-23

Notfallordner für Unternehmer

Notfallordner Unternehmer

Jeder Unternehmer sollte alle wichtigen Dokumente in einem Notfallordner zusammenstellen

In 10 Schritten selbstbestimmt in die Zukunft blicken mit dem Notfallordner für Unternehmer

Haben Sie sich schon einmal Gedanken darübergemacht, was passieren würde, wenn Sie sich als Geschäftsführer an COVID-19 infizieren würden und für mehrere Wochen in Quarantäne müssten? Wäre ein Mitarbeiter Ihres Unternehmens in diesem Fall geschult und berechtigt, kurzfristig einzuspringen, das Tagesgeschäft fortzuführen und alle relevanten Entscheidungen in Ihrem Sinne zu treffen?

Die meisten Unternehmer haben das Thema des privaten und betrieblichen Notfallmanagements für sich durchaus als wichtigen Punkt identifiziert, doch meist scheitert es an einer adäquaten Umsetzung. Nutzen Sie die unfreiwillig durch das Coronavirus gewonnene Zeit, um sich mit Ihrer Unternehmens- und Familienvorsorge zu befassen. Damit Sie dabei nichts Wesentliches vergessen, hat Generationenbanker Florian Herfurth von der Finanzboutique in Kempten einen praxiserprobten Notfallordner entwickelt.

Es kann jeden treffen

Florian Herfurth ist seit fast 30 Jahren in der Finanzdienstleistungsbranche tätig. Nachdem er sich als Führungskraft in Genossenschafts- und Großbanken im Bereich der Vermögensanlage einen umfassenden Wis- sensschatz angeeignet hatte, machte sich der Finanzexperte mit seiner eigenen Finanzboutique selbständig. „Nur so kann ich meine Kunden ehrlich und unabhängig beraten. Während viele Mitbewerber nur hausinterne Produkte verkaufen, greifen wir auf die gesamte Marktpalette zurück, um ein perfekt auf die Bedürfnisse unseres Kunden zugeschnittenes Portfolio zu entwerfen“, erklärt Herfurth den Schritt in die Selbständigkeit. Seine langjährigen Erfahrungen teilt der Generationenbanker in seinem Buch „Der goldene Herbst – Finanzplanung für Ihren Ruhestand“.

Bei der Unternehmens- und Familienvorsorge möchte Herfurth möglichst alle erreichen. „Denn es betrifft jeden, egal, in welchem Alter und unabhängig von der finanziellen Situation. Es ist zwar statistisch gesehen unwahrscheinlicher, dass ein junger Mensch beispielsweise durch eine schwere Krankheit handlungsunfähig wird, doch gerade dann kann es besonders relevant sein, dass umfassende Vorkehrun- gen getroffen wurden“, so der Geschäftsführer. Wurden eine Patienten-, Betreuungs- und Bestattungsverfügung sowie eine Vorsorgevollmacht ausgefüllt und ein Testament hinterlegt, kann den Wünschen des Betroffenen folgend entschieden werden.

Für den Ernstfall bestens gerüstet

Ob Unfall, Krankheit oder Tod – unerwartete und gravierende Lebensereignisse sind sowohl für die direkt Betroffenen als auch deren Angehörige emotional belastend. Umso wichtiger ist es dann, sich ganz auf die Familie konzentrieren und füreinander da sein zu können, anstatt sich mit belastenden bürokratischen Fragen auseinandersetzen zu müssen. Auch ein erfolgreiches Unter- nehmen ist darauf angewiesen, den Betrieb im Ernstfall ohne den Geschäftsführer nach seinen Vorgaben und Zielen entsprechend aufrechtzuerhalten. „Aufgrund dessen gibt es zwei Versionen unseres Notfallordners – für Privatpersonen und Unternehmer. Der Ordner ist so konzipiert, dass von den Finanzen über die gesundheitlichen sowie sicherheitstechnischen Bestimmungen bis hin zu den Versicherungen und Immobilien an alles gedacht und für jede Eventualität vorgesorgt ist“, erklärt Herfurth den insgesamt zehn Bereiche umfassenden Ordner, dessen Vorlagen zusätzlich in digitaler Form erhältlich sind.

Mittels Checklisten zu verschiedenen Szenarien kann ermittelt werden, in welchen Bereichen noch dringend Handlungsbedarf besteht. „Stimmt die Absicherung für meine Familie und mein Unternehmen noch? Sind betriebliche Vertretungsprozesse klar geregelt? Hat sich an meiner familiären oder unternehmeri- schen Situation etwas geändert, sodass Nachfolgeregelungen neu bewertet werden müssen?“, wirft der Generationenbanker zu klärende zentrale Fragen in den Raum. „Was viele nicht wissen, ist, dass das Unternehmensrecht stärker wiegt als das Erbschafts- recht. Um eventuelle Unstimmigkeiten von vornherein auszuschließen, arbeiten wir mit hochqualifizierten Steuer- und Rechtsspezialisten zusammen“, versichert Herfurth, der seinen Kunden bei der Erstellung ihres persönlichen Ordners fortwährend beratend zur Seite steht. Wer alle thematischen Schwerpunkte sorgfältig berücksichtigt, ist für jedwedes unerwartete Ereignis bestens gerüstet, denn der Notfallordner wurde anhand langjähriger Praxiserfahrung entwickelt und hat bereits zahlreiche Unternehmer überzeugt.

Lesen Sie den gesamten Presseartikel hier: Allgäuer Wirtschaftsmagazin – Notfallordner

Verändern sich Zinsen und Immobilienpreise?

Immobilienpreise

Es besteht weiterhin Bedarf an Häusern und Wohnungen, die Immobilienpreise sollten daher stabil bleiben

Fallen die Immobilienpreise?

Die Corona-Krise beschäftigt unser Land seit Wochen stark. Viele Menschen machen sich Gedanken, ob es zu einer Veränderung der Immobilienpreise kommt. Durch die Fortlaufende Flutung der Notenbanken mit frischem Geld könnte auch eine höhere Inflation drohen – und mit ihr steigende Zinsen. Lesen Sie heute meinen Ausblick dazu.

Wohnimmobilien sollten stabil bleiben

Immobilien sind Sachwerte und damit ein guter Inflationsschutz. Auch wenn die Nachfrage durch Käufer zuletzt etwas zurückgegangen ist, besteht nach wie vor Bedarf an neuem Wohnraum, was eher für steigende Preise spricht. Im Umkehrschluss könnten Immobilienbesitzer ohne Rücklagen bei längerer Arbeitslosigkeit gezwungen sein, Haus oder Wohnung zu verkaufen, was einen Preisrückgang erzeugt. Dies müsste jedoch in größerem Ausmaß geschehen, wovon ich in Deutschland nicht ausgehe. Die Prognose ist daher stabil.

Gewerbeimmobilien können an Wert verlieren

Anders sieht die Situation bei Gewerbeobjekten aus. Gerade bei Gastronomie und Einzelhandel wird es zu Insolvenzen und damit zu Leerständen kommen. Ich gehe nicht davon aus, dass die Nachfrage durch Neugründungen oder Expansionen ersetzt werden kann. Daher rechne ich bei diesen Immobilien mit rückläufigen Preisen. Dies betrifft übrigens auch Immobilienfonds, die z.T. stark in Gewerbeobjekte investiert haben. Lassen Sie ggf. solche Geldanlagen von einem unabhängigen Experten überprüfen.

Zinsen werden künstlich niedrig gehalten

Die Zinsen sind auf einem sehr niedrigen Niveau. Dies wird künstlich durch die Programme der Notenbanken gestaltet, die weiterhin frisches Geld in noch nie dagewesenen Ausmaß auf den Markt werfen. An dieser Situation will die EZB so schnell nichts ändern. Das Bundesverfassungsgericht urteilte jüngst, dass das Anleihenaufkaufprogramm teilweise verfassungswidrig ist. Sollte diese Maßnahme daher nicht fortgesetzt werden können drohen deutlich höhere Zinsen.

Staatspleiten können für steigende Zinsen sorgen

Ein weiteres Problem ist, dass Italien, Griechenland und andere Euro-Länder bereits heute hoffnungslos überschuldet sind und dies durch die Corona-Krise weiter deutlich ansteigen wird. Wenn die Mitgliedsländer nicht zeitnah eine Einigung für Hilfsprogramme erzielen drohen Staatspleiten. Italien ist eine Volkswirtschaft mit über 2 Billionen US-Dollar, 60 Millionen Einwohnern und einem wichtigen Handelspartner unserer Unternehmen. Ein Bankrott würde ebenfalls zu steigenden Zinsen führen.

Anschlussfinanzierung rechtzeitig sichern

(Wohn-)Immobilienkäufe sollten daher durchaus zeitnah durchgeführt und das (noch) günstige Zinsniveau gesichert werden. Dies gilt auch für Darlehen, die noch eine Restlaufzeit von zwei Jahren oder weniger haben. Sichern Sie sich auch hier rechtzeitig eine Anschlussfinanzierung zu günstigen Konditionen. Baufinanzierungen mit längerer Laufzeit können nach einer Darlehensdauer von über zehn Jahren gekündigt werden, ohne das Vorfälligkeitsentschädigungen verrechnet werden.

Unabhängiger Expertenrat

Als freier und unabhängiger Baufinanzierungsberater informiere ich Sie gerne kostenfrei über Ihre Möglichkeiten und erstelle ein für Sie unverbindliches Angebot mit Ihrer persönlichen Top-Kondition. Das geht übrigens auch einfach und bequem per Telefon oder Internet. Alle notwendigen Unterlagen erhalten Sie per E-Mail oder per Post. Selbstverständlich berate ich Sie auch persönlich unter Einhaltung der Sicherheitsmaßnahmen. Probieren Sie es doch einfach mal aus – ich freue mich auf Sie!

Lesen Sie hier den ganzen Presseartikel: Kreisbote Bauen und Wohnen, 20-05-16

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